Viele Frauen sind von Wohnungslosigkeit auf andere Weise betroffen als Männer – häufig bleibt ihre Situation verborgen, weil sie zwischen Notunterkünften, bei Bekannten oder auf improvisierten Schlafplätzen unterkommen. Astrid W. berichtet von Nächten auf Pappkartons, von permanenter Unsicherheit und dem täglichen Ringen um ein Stück Privatsphäre. Ihre Geschichte macht deutlich, wie bedeutend Schutzorte wie Karla 51 sind und welchen Belastungen Frauen ohne festen Wohnsitz ausgesetzt sind.
Wenn Sie mehr über das Thema erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen des Artikel unseres Trägers, der Diakonie München und Oberbayern.
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